Die besten Wettanbieter mit ecoPayz 2026 — nur sechs aktiv

Updated Oktober 2026
Licensed
usAvailable in US
Fast payouts
18+ Only

Ladevorgang...

Want more predictions?
Join our Telegram channel
Join
Analytischer Überblick über Payz-Wettanbieter mit digitaler Zahlungsschnittstelle
Analytischer Überblick über Payz-Wettanbieter mit digitaler Zahlungsschnittstelle
Payz bei Wettanbietern — zwischen Lizenz-Realität und versteckten Kosten

Die besten Wettanbieter mit ecoPayz 2026 lassen sich an einer Hand abzählen: Von etwa 30 GGL-lizenzierten Sportwettenanbietern in Deutschland akzeptieren weniger als sechs aktiv Payz, wie das eWallet seit dem Rebranding 2026 heißt. Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet führen das lizenzierte Segment an, während 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona als Curaçao-Buchmacher ohne LUGAS-Deckelung operieren, dafür aber regulatorisch im deutschen Graubereich liegen. Die Lücke im lizenzierten Angebot hat sich mit dem geplanten Shutdown von HAPPYBET zum 1. April 2026 weiter verschärft — der Anbieter hatte zuvor als Payz-Wettanbieter mit GGL-Lizenz und Kombiwetten-Steuerübernahme Maßstäbe gesetzt. Wer 2026 noch per Payz einzahlen will, muss zwischen deutscher Lizenz mit 1.000-Euro-LUGAS-Limit und Curaçao-Freiheit ohne Insolvenzschutz wählen. Die Quoten- und Limitvorteile der Offshore-Buchmacher lassen sich in fehlendem Rechtsschutz und potenziellen Netzsperren umrechnen.

Welche Buchmacher Payz 2026 tatsächlich führen — und was das kostet

Von den rund 30 GGL-lizenzierten Sportwettenanbietern in Deutschland akzeptieren gerade einmal vier aktiv Payz: Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet bilden das lizenzierte Kernsegment, während 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona als Curaçao-Buchmacher die Zahlungsmethode ohne LUGAS-Deckelung führen, dafür aber regulatorisch im deutschen Graubereich operieren. Die besten Wettanbieter mit ecoPayz — wie die Methode bis 2023 hieß — lassen sich damit an einer Hand abzählen. Das Rebranding von ecoPayz zu Payz erfolgte 2023, technisch ändert sich für Bestandskunden nichts außer dem Namen im Zahlungsmenü. Wer früher ein ecoPayz-Konto führte, nutzt heute dasselbe unter Payz-Logo weiter.

Die Lücke im lizenzierten Angebot wiegt schwer. Während PayPal bei 18 GGL-Anbietern verfügbar ist, bleibt Payz ein Nischenangebot, das vor allem bei Spielern mit eWallet-Präferenz und internationaler Payment-Strategie punktet. Der Preis für diese Auswahl ist real: Wer bei einem Curaçao-Buchmacher einzahlt, gewinnt Wettlimits und Quotenvorteile — und verliert deutschen Rechtsschutz, Einlagensicherung und die Gewissheit, dass das Konto nicht morgen per Netzsperre unerreichbar wird.

Die folgende Tabelle zeigt, was jeder der acht Anbieter konkret bietet und wo die regulatorischen Grenzen verlaufen.

Anbieter Lizenz Mindesteinzahlung Auszahlungsgeschwindigkeit Payz Willkommensangebot Besonderheit
Interwetten GGL Deutschland + MGA Malta 10 € 0–24 h 100 % bis 100 €, Umsatz 3× ab Quote 2,00 Einziger großer GGL-Buchmacher mit konstanter Payz-Unterstützung seit Jahren
Bet365 GGL Deutschland + UKGC 5 € ~2 h bis 100 € in Wett-Credits nach Umsatz Marktführendes Live-Streaming + Quoten bei GGL-Lizenz
Betsson GGL Deutschland + MGA Malta 10 € unter 24 h 100 % bis 100 € + 10 € Gratiswette Börsennotiert seit 60+ Jahren, skandinavische Stabilität
NetBet GGL Deutschland + MGA Malta 10 € 24–48 h 50 € Gratiswette ab 10 € Einzahlung Solide Mittelklasse mit regelmäßigen Freebet-Aktionen
22Bet Curaçao 8048/JAZ 1 € unter 15 min 100 % bis 122 €, Umsatz 5× auf Kombis Quoten-Champion ohne LUGAS-Deckelung, 40+ Sportarten
Melbet Curaçao 8048/JAZ2020-060 1 € unter 24 h 100 % bis 130 $ (bis 130 % mit Code) 60+ Sportarten, keine Max-Auszahlungslimits
N1Bet Curaçao Antillephone 8048/JAZ 20 € 24–48 h bis 5.000 € gestaffelte Freebets Gestaffelte Freebet-Struktur statt einmaligem Match-Bonus
Rabona Curaçao + Anjouan (ab 2026) 20 € unter 24 h 100 % bis 200 €, Umsatz 35× Hybrid Casino + Sportsbook, hoher Bonus mit strengem Wagering

Die Tabelle offenbart das Dilemma: Mindesteinzahlungen bei Curaçao-Anbietern liegen ab 1 €, Auszahlungen erfolgen teils binnen Minuten — aber der regulatorische Status bleibt grau. Wer die GGL-Lizenz will, zahlt mit Wettsteuer, LUGAS-Deckelung und längeren Auszahlungszeiten.

Interwetten

Interwetten führt das lizenzierte Segment als einziger großer GGL-Buchmacher an, der Payz seit Jahren konstant im Zahlungsportfolio hält. Das Unternehmen sitzt mit der Interwetten Gaming Ltd. in Gżira auf Malta, die Muttergesellschaft Interwetten AG residiert in Wien. Online ist der Buchmacher seit 1997 aktiv — damit einer der zweitältesten weltweit. Die GGL-Erlaubnis läuft über die maltesische Tochter, interwetten.de steht auf der offiziellen Whitelist. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 €, der kleinste Einsatz 0,50 €.

Payz-Auszahlungen erfolgen laut Anbieterangabe innerhalb von 0 bis 24 Stunden nach der internen Prüfphase, die selbst bis zu 72 Stunden dauern kann. In der Praxis bedeutet das: Wer Montag auszahlen lässt, hat das Geld meist Mittwoch auf dem Payz-Konto. Der Willkommensbonus beträgt 100 Prozent bis 100 € auf die Ersteinzahlung, freigeschaltet wird er stufenweise nach dreifachem Umsatz auf Wetten ab Quote 2,00 innerhalb von 30 Tagen. Wer 100 € einzahlt und 100 € Bonus erhält, muss 600 € umsetzen — bei durchschnittlicher Quote 2,00 sind das 300 € Einsatz auf 50-prozentigen Wetten. Die Wettsteuer von 5,3 Prozent wird vom Einsatz einbehalten: bei 300 € Gesamteinsatz gehen 15,90 € direkt an den Fiskus.

Interwetten eignet sich für Spieler, die GGL-Lizenz und Payz-Zugang ohne Kompromiss wollen. Der Quotenschlüssel auf Bundesliga liegt bei circa 94 bis 95 Prozent, die Marge also bei 5 bis 6 Prozentpunkten — Mittelfeld im lizenzierten Segment. Lothar Matthäus als Testimonial soll Vertrauen stiften, tatsächlich wirkt hier vor allem die jahrzehntelange Marktkontinuität. Der Haken: Auszahlungen sind strikt an die Einzahlmethode gekoppelt, Live-Chat steht nur nach Login zur Verfügung, und der Bonus kommt nicht als Gesamtbetrag, sondern gestaffelt nach Umsatz. Wer schnell Liquidität braucht, wartet länger als bei Curaçao-Konkurrenz.

Bet365

Bet365 kombiniert GGL-Lizenz mit international marktführendem Live-Streaming und gehört zu den vier lizenzierten Anbietern, die Payz 2026 aktiv im Portfolio führen. Die Hillside (Sports) ENC sitzt in Stoke-on-Trent, die Gründerin Denise Coates hält die Bet365 Group. Die GGL-Konzession läuft seit Ende 2020, parallel dazu die UKGC-Lizenz und weitere internationale Genehmigungen. Mindesteinzahlung liegt bei 5 €, der Mindesteinsatz bei 0,10 € — damit niedriger als bei Interwetten oder Betsson.

Payz-Auszahlungen erfolgen typisch innerhalb von zwei Stunden nach Freigabe, PayPal ähnlich schnell, Karten brauchen ein bis fünf Werktage. Das Willkommensangebot besteht aus bis zu 100 € in Wett-Credits nach Umsatz gleicher Höhe auf Wetten ab Mindestquote 1,50. Der Kniff: Wett-Credits sind kein Cash. Sie können nicht ausgezahlt werden, nur die Gewinne daraus landen im auszahlbaren Guthaben. Wer 100 € einzahlt, umsetzt und 100 € Wett-Credits erhält, muss diese erneut einsetzen — erst dann wird der Gewinn real. Bei einer 2,00-Quote bedeutet das: 100 € Wett-Credit eingesetzt, 100 € Gewinn ausgezahlt, der Credit selbst verfällt.

Bet365 überzeugt mit der breitesten Live-Streaming-Abdeckung im GGL-Segment: Tausende Events pro Jahr sind verfügbar, Voraussetzung ist ein eingeloggtes Konto mit Guthaben oder einer aktiven Wette der letzten 24 Stunden. Die Marge auf Top-Ligen liegt bei 4 bis 5 Prozentpunkten, Quotenschlüssel circa 95 bis 96 Prozent — zu den marktfreundlichsten im deutschen Lizenzbereich. Cash Out, Edit Bet, Bet Builder und Multi-Live-Ansicht sind Standard. Der Nachteil: Bet365 senkt bei Gewinnern gerne die Einsatzlimits, dokumentiert als Bet Restrictions seit Jahren. Wer konstant profitable Wetten platziert, läuft Gefahr, auf 5 € Maximalstake pro Tipp limitiert zu werden. Payz stand laut älteren Vergleichsseiten aus 2022 nicht im Zahlungsportfolio, laut Sport1-Bericht April 2026 und tips.gg Mai 2026 ist die Methode wieder aktiv — vor Einzahlung im Kassenbereich prüfen.

Betsson

Betsson verbindet skandinavische Stabilität mit GGL-Lizenz und langjähriger Payz-Kompatibilität. Die BML Group Ltd. gehört zur Betsson AB mit Sitz in Ta‘ Xbiex auf Malta und Stockholm, das Unternehmen ist an der Nasdaq Stockholm unter BETS B notiert. Gegründet 1963 als AB Restaurang Rouletter, später Cherry, ist Betsson seit 2001 im Online-Sportwettenbereich aktiv. Mindesteinzahlung liegt bei 10 €, Mindesteinsatz bei 0,10 €.

Payz-Auszahlungen erfolgen meist unter 24 Stunden, Visa braucht mehrere Werktage, Banküberweisung liegt dazwischen. Die Mindestauszahlung beträgt 20 €. Der Willkommensbonus besteht aus 100 Prozent bis 100 € Ersteinzahlungsbonus plus 10 € Gratiswette ab 10 € Einzahlung, umzusetzen mehrfach auf Wetten ab Mindestquote 2,00. Die Quotenmarge auf Bundesliga liegt bei 5 bis 7 Prozentpunkten, Quotenschlüssel circa 93 bis 95 Prozent — etwas schwächer als Bet365, aber im lizenzierten Mittelfeld solide. Live-Wetten kommen mit Livecast-Grafiken statt echtem Video-Stream, Cash Out ist in Full- und Partial-Variante verfügbar, Combi Boost erhöht Kombiwetten-Quoten, Bet Builder deckt Top-Ligen ab.

Betsson eignet sich für Spieler, die Wert auf börsennotierte Unternehmensstruktur und jahrzehntelange Marktpräsenz legen. Die zwölf Zahlungsmethoden inkludieren PayPal, Skrill, Neteller, Paysafecard und Payz — breiter als bei NetBet, schmaler als bei Curaçao-Anbietern. Der Haken kommt bei der Auszahlungsfrequenz: Mehr als acht Auszahlungen pro Monat lösen eine Verwaltungsgebühr von 2 Prozent aus. Wer täglich kleinere Beträge auszahlen lässt, zahlt drauf. Auszahlungen über 2.000 € brauchen erweiterte Verifikation, das Tageslimit liegt bei 50.000 € — für höhere Beträge muss der Support kontaktiert werden. Wie bei Interwetten gilt auch hier die EU-Anti-Geldwäsche-Regel: Auszahlung über die Einzahlmethode.

NetBet

NetBet führt Payz im lizenzierten Segment als solider Mittelklasse-Anbieter mit GGL-Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele und Sportwetten-Angebot über die Whitelist. Die NetBet Enterprises Ltd. sitiert im Europa Business Centre auf Malta, die MGA-Lizenz ergänzt die deutsche Genehmigung. Online ist NetBet seit 2001 aktiv. Mindesteinzahlung liegt bei 10 €, Mindesteinsatz bei 0,10 €.

Payz-Auszahlungen benötigen typisch 24 bis 48 Stunden, Karten drei bis fünf Werktage, Banküberweisungen fünf bis sieben Werktage. Das Willkommensangebot besteht aus einer 50 € Gratiswette bei Ersteinzahlung ab 10 €, die Freebet muss einmal auf Wetten ab Quote 1,80 umgesetzt werden. Im Gegensatz zu Bet365 ist die Freebet kein Credit, sondern ein einmaliger Wettschein: eingesetzt, gewonnen oder verloren, danach vorbei. Bei einer 2,00-Quote auf 50 € ergibt das 50 € Gewinn netto — einfacher durchzurechnen als Betssons Bonusstaffelung oder Interwettens Dreifachumsatz. Die Marge auf Bundesliga liegt bei 5 bis 7 Prozentpunkten, auf Randligen dünner.

NetBet punktet mit regelmäßigen Freebet-Aktionen für Bestandskunden und einer breiten Zahlungspalette inkl. PayPal, Skrill, Neteller, Payz, Sofort, Trustly, Paysafecard und Giropay. Live-Wetten kommen mit Live-Ticker, flächendeckendes Streaming fehlt. Cash Out deckt ausgewählte Märkte ab, Quotenboosts auf tägliche Highlights sind verfügbar. Mobile Wetten laufen über die Website, eine native Sportwetten-App für Deutschland existiert nicht — die Casino-App steht separat. Der Nachteil liegt im Detail: Live-Casino und bestimmte Sportarten wie MMA oder eSports-Turniere sind in der DE-Version wegen GGL-Auflagen eingeschränkt, ein Loyalitätsprogramm fehlt, und das Streaming-Angebot reicht nicht an Bet365 oder Interwetten heran. Wer Payz mit GGL-Lizenz ohne Schnickschnack sucht, findet bei NetBet eine funktionierende Basis.

22Bet

22Bet führt das Curaçao-Segment als Quoten-Champion mit Payz-Support und ohne LUGAS-Deckelung an. Die TechSolutions Group N.V. sitzt auf Curaçao, die Lizenz läuft unter der Gaming Control Board 8048/JAZ — regulatorisch für Deutschland grau. Seit 2018 am Markt, bietet 22Bet über 100 Zahlungsmethoden: Payz, Skrill, Neteller, Sofort, Kreditkarte, Trustly, Krypto von Bitcoin bis USDT und circa 20 weitere Altcoins, Jeton, Perfect Money, MuchBetter. Mindesteinzahlung liegt bei 1 €, Mindesteinsatz bei 0,20 €.

Payz-Auszahlungen erfolgen laut tips.gg-Test 2026 meist unter 15 Minuten nach Freigabe, Krypto sofort, Karten ein bis drei Werktage. Das Willkommensangebot beträgt 100 Prozent bis 122 € auf die Ersteinzahlung, umzusetzen fünffach auf Kombiwetten mit mindestens drei Selektionen und Mindestquote 1,40 pro Selektion innerhalb von sieben Tagen. Wer 100 € einzahlt und 100 € Bonus erhält, muss 1.000 € Wettumsatz generieren — bei drei Auswahlen à Quote 1,40 ergibt das einen Gesamtquoten von circa 2,74, also 365 € nötiger Einsatz bei 50-prozentiger Trefferquote. Straffer als Interwettens Dreifachumsatz, aber machbar.

22Bet deckt 40+ Sportarten ab: Fußball global, Tennis, Basketball, Eishockey, Cricket mit kompletter indischer Ligaabdeckung, MMA, Boxen, Windhundrennen, Pferderennen, eSports von CS2 über Dota 2 bis Valorant und StarCraft, dazu politische Wetten, Wetter- und Entertainment-Märkte. Die Marge auf Bundesliga und Premier League liegt bei 4 bis 6 Prozentpunkten, Quotenschlüssel circa 94 bis 96 Prozent — damit quotenstärker als jeder GGL-Anbieter. Live-Wetten kommen mit Statistik-Center, Cash Out, Bet Constructor, Multi-Live und Kombiwetten-Boost bis 100 Prozent auf 15er-Kombis. Live-Streaming fehlt bei einigen Turnieren.

Der Preis für diese Freiheit ist real. 22Bet zahlt die Wettsteuer nicht transparent aus — ob der Anbieter sie intern trägt oder nicht, bleibt unklar. Kundensupport läuft primär auf Englisch, deutsche Antworten kommen mit Verzögerungen. Dokumentiert sind Konto-Prüfungen bei größeren Auszahlungen mit langen Bearbeitungszeiten. Netzsperren nach GlüStV § 9 sind jederzeit möglich, Rechtsschutz bei Streit inexistent. Wer LUGAS-frei mit 5.000 € pro Monat wetten will, findet bei 22Bet die Quote — aber keine Gewissheit, dass das Konto morgen noch erreichbar ist.

Melbet

Melbet erweitert das Curaçao-Angebot mit 60+ Sportarten, keiner Max-Auszahlungsgrenze und vollem Payz-Support. Die Pelican Entertainment B.V. sitzt in Willemstad auf Curaçao, die Lizenz läuft unter Curaçao eGaming 8048/JAZ2020-060 — regulatorisch grau für Deutschland. Seit 2012 am Markt, verbunden mit dem 22Bet-Ökosystem. Mindesteinzahlung liegt bei 1 €, Payz-Mindestauszahlung bei 12 €, Mindesteinsatz bei 0,10 €.

Payz-Auszahlungen erfolgen meist innerhalb von 24 Stunden nach Freigabe, Krypto quasi sofort, Karten ein bis fünf Werktage. Das Willkommensangebot beträgt 100 Prozent bis 130 Dollar, umgerechnet circa 120 €, mit Aktionscode START888 sogar 130 Prozent Match. Umsatz liegt bei fünffach auf Kombiwetten mit mindestens drei Selektionen ab Quote 1,40, Gültigkeit 30 Tage — lockerer als 22Bets Sieben-Tage-Fenster, aber gleicher Mechanismus. Bei 100 € Einzahlung und 100 € Bonus müssen 1.000 € umgesetzt werden. Die Sportabdeckung reicht von Fußball über 350+ Ligen, Tennis, MMA — Melbet ist offizieller Partner von La Liga und Juventus Turin — bis zu Exoten wie Kabaddi, Gaelic Football und Breakdance-Wettbewerben.

Melbet führt Multi-LIVE, das mehrere Live-Events parallel auf einem Bildschirm anzeigt, integriertes Live-Streaming, Cash Out, Advancebet — eine Wette gegen den erwarteten Cash-Out-Wert — und Bet Constructor. Die Marge auf Fußball-Topligen liegt bei 4 bis 6 Prozentpunkten, kein Maximum-Auszahlungslimit — ein Vorteil für High-Stakes-Spieler, die bei GGL-Anbietern an LUGAS-Deckelungen stoßen. Mobile Wetten laufen über native Android-App, iOS-App im europäischen App Store nicht immer verfügbar, Web-App als Alternative, dazu eine Windows-App.

Der Haken kommt bei der Verifikation: Wiederholte Konto-Prüfungen bei atypischer Aktivität sind dokumentiert, Kundensupport deckt 60 Sprachen ab, deutsche Antworten kommen teils verzögert. Melbet ist mit der 1xBet-Familie verbunden, ähnliche Ownership-Strukturen. Keine GGL-Lizenz, regulatorisch grau in Deutschland, Netzsperren-Risiko vorhanden, Rechtsschutz fehlt. Wer unbegrenzte Auszahlungen und Nischensport-Vielfalt will, bekommt beides — aber ohne Einlagensicherung und ohne die Gewissheit, dass der Zugang morgen noch funktioniert.

N1Bet

N1Bet bringt die gestaffelte Freebet-Struktur aus der N1-Casinos-Familie in den Sportwettenbereich und führt Payz im Curaçao-Segment mit transparenter Zahlungsübersicht. Die Dama N.V. sitzt auf Curaçao, bekannt aus N1 Casino, Bob Casino und LokiCasino. Die Lizenz läuft unter Curaçao Antillephone 8048/JAZ, regulatorisch grau für Deutschland. Seit 2020 am Markt. Mindesteinzahlung liegt bei 20 €, Mindesteinsatz bei 0,50 €.

Auszahlungen über Karten dauern drei bis fünf Werktage, Banküberweisung sieben Tage, eWallets 24 bis 48 Stunden. Die Mindestauszahlung bei Sofort-Einzahlung liegt bei 100 € — deutlich höher als bei 22Bet oder Melbet. Auszahlungsgebühren fallen keine an. Das Willkommensangebot besteht aus bis zu 5.000 € gestaffelt in progressiven Freebets über die ersten Wetten, kein klassischer Match-Bonus. Freebets sind an Mindestquote und Umsatz gekoppelt, Details variieren je nach Stufe. Die Zahlungspalette ist schmaler als bei 22Bet oder Melbet — Sofort, Visa, Mastercard, Skrill, Neteller, Neosurf, Payz, MiFinity —, dafür alle Methoden gebührenfrei.

N1Bet deckt Fußball mit Top-Ligen europäisch und globalem Fokus ab, dazu Tennis, Basketball, eSports von CS2 über Dota 2 bis Valorant, Eishockey, MMA und virtuelle Sportarten. Live-Wetten kommen mit Basisstatistik, Cash Out für ausgewählte Märkte, kein flächendeckendes Live-Streaming, aber gute Live-Quotenqualität. Die Marge auf Bundesliga liegt bei 5 bis 7 Prozentpunkten, konkurrenzfähig aber nicht am Marktrand wie 22Bet. Mobile Wetten laufen über die Website, keine native App.

Der Nachteil liegt in den Details: Keine GGL-Lizenz, regulatorisch grau in Deutschland. Hohes Mindest-Auszahlungsvolumen bei Sofort-Einzahlung fängt Kleinspieler ab. Auszahlungslimits sind gestaffelt nach Stammkundenprogramm-Level, Neukunden bleiben begrenzt. Support läuft primär auf Englisch mit deutscher Verzögerung. Wer die gestaffelte Freebet-Struktur als Alternative zum einmaligen Willkommensbonus schätzt und Payz ohne Login-Zwang im Zahlungsmenü prüfen will, findet bei N1Bet Transparenz — aber keine GGL-Absicherung.

Rabona

Rabona schließt das Curaçao-Segment als Hybrid-Plattform aus Casino und Sportsbook mit hohem Willkommensbonus und strengem Wagering ab. Die Rabidi N.V. sitzt auf Curaçao, die Lizenz wechselte 2026 von Curaçao Gaming Authority zu Anjouan — dokumentiert, regulatorisch für Deutschland grau. Seit 2019 am Markt. Mindesteinzahlung liegt bei 20 €, Mindesteinsatz bei 0,20 €.

Auszahlungen über eWallets und Krypto erfolgen typisch innerhalb von 24 Stunden, Karten brauchen mehrere Werktage. Karten-Auszahlungen dauern länger als andere Methoden, keine genaue Angabe verfügbar. Das Willkommensangebot beträgt 100 Prozent bis 200 € auf die Ersteinzahlung im Sportbereich, Umsatz 35× auf Einzahlung plus Bonus auf Wetten ab Quote 1,70. Wer 100 € einzahlt und 100 € Bonus erhält, muss 7.000 € umsetzen — deutlich strenger als der GGL-Marktstandard von drei bis sechs× und selbst als 22Bets Fünffachumsatz. Bei Quote 1,70 und 50-prozentiger Trefferquote entspricht das circa 4.118 € nötigem Einsatz. Real schwer freispielbar.

Rabona führt über 20 Zahlungsmethoden: Payz, Skrill, Neteller, Sofort, Visa, Mastercard, Trustly, Krypto von Bitcoin über Ethereum bis Bitcoin Cash, Interac für internationale Kunden, MuchBetter. Die Sportabdeckung umfasst Fußball mit etablierten Ligen plus Nischen wie Cricket, Snooker, Kabaddi, dazu Tennis, Basketball, Eishockey, eSports, MMA und virtuelle Sportarten. Live-Wetten kommen mit Basis-Statistik, Cash Out, Bet Builder, keine flächendeckenden Live-Streams außer bei einzelnen Top-Events. Die Marge auf Fußball-Topligen liegt bei 5 bis 7 Prozentpunkten, schwankend auf Nischenmärkten.

Der Preis für den hohen Willkommensbonus zeigt sich im 35×-Wagering — im Marktvergleich überdurchschnittlich streng und macht den Bonus real schwer freispielbar. Der Lizenzwechsel von Curaçao zu Anjouan 2026 ist zu beobachten: Anjouan-Lizenzen genießen international weniger Vertrauen als Curaçao oder MGA. Keine GGL-Lizenz, regulatorisch grau in Deutschland. Kundensupport per Live-Chat 24/7 verfügbar, Wartezeiten je nach Uhrzeit spürbar. Wer die Hybrid-Plattform aus Casino und Sportsbook aus einer Hand schätzt und bereit ist, den Bonus real abzuschreiben, findet bei Rabona breite Nischensport-Abdeckung — aber keinen deutschen Rechtsschutz.

Was ist der Unterschied zwischen Payz und ecoPayz?

Keiner. Das Rebranding von ecoPayz zu Payz erfolgte 2023 durch den Betreiber PSI-Pay Ltd., technisch änderte sich nichts. Bestandskunden nutzen ihr Konto unter neuem Logo weiter, Login-Daten, IBAN und Transaktionshistorie blieben identisch. Im Zahlungsmenü der Wettanbieter erscheint heute Payz, ältere Systeme zeigen teils noch ecoPayz — hinter beiden steht dieselbe Zahlungsmethode.

Warum bieten so wenige deutsche Wettanbieter Payz an?

Die GGL-Lizenz erfordert Anbindung an LUGAS, das zentrale Einzahlungslimit-System. Payz erschwert diese Anbindung, weil das eWallet als Zwischenschicht zwischen Bank und Buchmacher fungiert — die Nachverfolgung für LUGAS wird technisch aufwendiger. PayPal kooperiert direkt mit deutschen Buchmachern und GGL-Systemen, Payz nicht in gleichem Maße. Dazu kommt: Payz-Nutzer in Deutschland bilden eine kleine Zielgruppe, die Implementierungskosten lohnen sich für viele Anbieter nicht. Von circa 30 GGL-lizenzierten Buchmachern führen daher nur vier Payz aktiv.

Digitale Zahlungsabwicklung mit Payz beim Wettanbieter
Der Zahlungsweg im Detail — von der Eingabe bis zur versteckten Gebühr

Wie Payz-Ein- und Auszahlungen beim Wettanbieter funktionieren — Schritt für Schritt mit versteckten Gebühren

Die technische Hürde erklärt, warum das Angebot dünn ist — sie sagt aber nichts darüber, wie eine Einzahlung per Payz bei Sportwetten abläuft. Der Prozess zerfällt in zwei Etappen, und die Gebühr lauert in der ersten. Zwischen Payz-Konto und Buchmacher fließt das Geld fast immer kostenlos, doch wer sein Payz-Konto auflädt, zahlt bereits dort. Wer die Mechanik kennt, sieht vorher, was ein vermeintlich „gebührenfreier“ Transfer am Ende kostet.

Einzahlung vom Payz-Konto zum Buchmacher

Payz funktioniert als Zwischenkonto: Man lädt Guthaben auf das eWallet, danach überweist man vom Payz-Saldo zum Wettanbieter. Schritt eins ist der kostspielige. Eine Kreditkarte verursacht circa 7 Prozent Gebühr, Trustly oder Sofortüberweisung liegen bei 1,8 bis 2,5 Prozent. Wer 500 Euro per Kreditkarte auf Payz lädt, hat vor dem ersten Tipp bereits 35 Euro Aufladegebühr verloren. Die Tabelle zeigt, wo die Kosten anfallen.

Zahlungsmethode Gebühr
Kreditkarte ~7 %
Trustly 1,8–2,5 %
Sofortüberweisung 1,8–2,5 %
Banküberweisung kostenfrei, 2–5 Werktage

Ist das Payz-Konto gefüllt, meldet man sich beim Buchmacher an, wählt im Einzahlungsmenü Payz, gibt die Login-Daten des eWallets ein und autorisiert den Betrag. Die Gutschrift erfolgt in Echtzeit, Gebühren fallen auf dieser Strecke nicht an. Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet verlangen keine Mindesteinzahlung speziell für Payz — die allgemeinen Limits des Anbieters gelten. Bei den Curaçao-Buchmachern 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona liegen die Mindestsummen meist niedriger, teils ab 1 Euro, doch die regulatorische Grauzone bleibt bestehen.

Auszahlung vom Wettanbieter zurück auf Payz

Der Rückweg verläuft direkter: Gewinn auszahlen lassen, Payz als Zielkonto auswählen, Betrag bestätigen. Die meisten Buchmacher überweisen innerhalb von 24 Stunden auf das Payz-Konto, manche binnen Minuten. Gebühren berechnen sie nicht, weder die GGL-lizenzierten noch die Curaçao-Anbieter. Das Geld liegt dann im eWallet — doch dort endet der kostenfreie Abschnitt.

Von Payz auf das eigene Bankkonto kommt das Geld nur mit Silber-Verifikation oder höher, und erst ab einem bestimmten Volumen kostenfrei. Wer unterhalb dieser Schwelle bleibt, zahlt erneut eine Gebühr. Der scheinbar gebührenfreie Kreis schließt sich also nur für Nutzer mit verifiziertem Konto und ausreichendem Umsatz.

Was die Silber-Verifikation bringt und wann sie Pflicht wird

Payz teilt Konten in Stufen: Classic, Silver und Gold. Ein Classic-Konto reicht für Einzahlungen zum Buchmacher, für Auszahlungen auf das Bankkonto ist mindestens Silver erforderlich. Die Verifikation verlangt Ausweiskopie, Adressnachweis und gelegentlich eine Selfie-Aufnahme mit Dokument. Der Prozess dauert ein bis drei Werktage.

Silver hebt die Transaktionslimits an und ermöglicht Zugang zur Payz-Mastercard. Wer regelmäßig wettet und Gewinne abhebt, kommt um Silver nicht herum. Classic-Nutzer können Geld nur auf dem Payz-Konto parken oder es für weitere Einzahlungen verwenden — eine Rückführung auf die eigene Bank bleibt gesperrt.

Die Payz-Mastercard als Auszahlungsweg

Mit Silver-Level lässt sich eine Payz-Mastercard bestellen, die direkt auf das eWallet-Guthaben zugreift. Die Karte funktioniert wie eine Debitkarte: Automatenabhebungen, Zahlungen im Handel, Online-Käufe. Manche Nutzer ziehen Bargeld am Automaten statt das Guthaben auf die Bank zu überweisen — je nach Land und Automatenbetreiber fallen dabei Gebühren zwischen 1 und 3 Prozent an, meist mit einem Mindestbetrag von 2 bis 3 Euro pro Abhebung.

Die Karte umgeht die Auszahlung auf das Bankkonto, löst das Gebührenproblem aber nicht vollständig. Für größere Summen bleibt die direkte Überweisung vom Payz-Konto auf die Bank effizienter, sofern man die Schwelle für kostenfreie Transaktionen erreicht. Die Mastercard eignet sich für kleinere, häufige Abhebungen und als Reserve, wenn eine sofortige Verfügbarkeit ohne Bankumweg gewünscht ist.

  1. 1

    100 Euro per Trustly auf Payz laden. Gebühr: 2 Prozent, entspricht 2 Euro. Verfügbares Guthaben im Payz-Konto: 98 Euro. Bearbeitungszeit: sofort bis wenige Minuten.

  2. 2

    98 Euro von Payz zu Interwetten überweisen. Keine Gebühr, Gutschrift in Echtzeit. Wettbares Guthaben beim Buchmacher: 98 Euro.

  3. 3

    Gewinn von 150 Euro auszahlen lassen, Payz als Ziel wählen. Keine Gebühr, Bearbeitungszeit bei Interwetten typischerweise unter 24 Stunden. Payz-Kontostand nach Gutschrift: 150 Euro.

  4. 4

    150 Euro von Payz auf das eigene Bankkonto überweisen. Voraussetzung: Silver-Verifikation abgeschlossen. Gebühr: kostenfrei ab 500 Euro Gesamtvolumen im laufenden Monat, ansonsten circa 1 bis 2 Prozent. Bei kostenfreier Abwicklung verbleiben 150 Euro.

Wie lange dauert eine Payz-Auszahlung beim Wettanbieter?

Die Auszahlung vom Buchmacher auf das Payz-Konto erfolgt meist binnen 24 Stunden, bei Interwetten, Bet365 und Betsson teils deutlich schneller. Von Payz auf die eigene Bank benötigt man ein bis drei Werktage, sofern Silver-Level vorliegt.

Welche Gebühren fallen bei einer Payz-Einzahlung an?

Zwischen Payz und Wettanbieter entstehen keine Gebühren. Die Kosten liegen im Aufladen des Payz-Kontos: Kreditkarte circa 7 Prozent, Trustly oder Sofort 1,8 bis 2,5 Prozent. Eine 100-Euro-Einzahlung per Kreditkarte kostet real 107 Euro.

Warum brauche ich für Payz-Auszahlungen ein Silber-Konto?

Classic-Konten erlauben keine Überweisungen vom Payz-Guthaben auf Bankkonten, nur Einzahlungen zu Buchmachern. Silver-Verifikation schaltet Auszahlungen frei und hebt Transaktionslimits an. Ohne sie bleibt gewonnenes Geld im eWallet gefangen oder muss erneut eingesetzt werden.

Willkommensboni mit Payz-Einzahlung — was bleibt nach Umsatzbedingungen übrig

Wer nach dem besten Bonus für Sportwetten mit ecoPayz sucht, stößt 2026 auf ein Paradox: Die Zahlungsmethode selbst qualifiziert für Willkommensangebote, aber das regulatorische Umfeld bestimmt, ob überhaupt etwas angeboten wird. GGL-lizenzierte Anbieter operieren unter strengen Auflagen, die Bonusgestaltung erheblich einschränken oder faktisch unmöglich machen, während Curaçao-Buchmacher mit dreistelligen Prozentsätzen und mehrfachen Einzahlungsboni werben. Die Frage ist nicht, ob Payz als Einzahlungsweg akzeptiert wird — das ist sie bei allen acht hier betrachteten Anbietern —, sondern was nach Umsatzfaktor, Mindestquote und Gültigkeitsfrist vom beworbenen Betrag real übrig bleibt. Ein 100-%-Bonus auf 100 € hört sich nach 200 € Wettkapital an, verwandelt sich aber bei 5x Umsatz auf Mindestquote 1,80 in eine Durchspielanforderung von 500 € Wetteinsatz, bevor auch nur ein Cent auszahlbar wird.

Wie Payz-Einzahlungen für Bonusansprüche zählen

Payz zählt bei Wettanbietern als reguläre Einzahlungsmethode und löst Bonusansprüche unter denselben Bedingungen aus wie Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Trustly. Ausschlüsse betreffen typischerweise Skrill und Neteller, weil diese eWallets in der Vergangenheit für Bonusmissbrauch genutzt wurden — Payz fällt nicht in diese Kategorie. Wer 100 € per Payz einzahlt und die Mindesteinzahlung für den Willkommensbonus erfüllt, erhält denselben Bonus wie bei jeder anderen Methode. Der Haken liegt woanders: GGL-lizenzierte Anbieter dürfen unter der aktuellen Auslegung des Glücksspielstaatsvertrags keine klassischen Einzahlungsboni anbieten, was Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet auf alternative Aktionsformen oder den vollständigen Verzicht zwingt. Was als Willkommensangebot erscheint, sind oft Freiwetten mit eingeschränktem Wert oder Cashback-Modelle, die Verluste teilweise erstatten, aber keine Einzahlungsverdopplung bieten.

Curaçao-Buchmacher unterliegen diesen Beschränkungen nicht. 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona werben mit Bonussummen, die 100 % der Ersteinzahlung erreichen oder überschreiten, und koppeln sie an Umsatzbedingungen, die zwar rechenbar, aber anspruchsvoll sind. Der Bonusbetrag selbst ist nicht auszahlbar — er dient als Wettwährung, die erst nach Erfüllung aller Bedingungen in Echtgeld konvertiert. Verliert man vorher, verfällt der Bonus mitsamt dem bereits generierten Umsatz. Die Einzahlung per Payz ändert daran nichts, sie ist lediglich der Transportweg für die Ersteinzahlung, auf deren Höhe der Bonus berechnet wird.

Umsatzbedingungen im Vergleich — GGL gegen Curaçao

Umsatzbedingungen bestimmen, wie oft der Bonusbetrag in Wetten umgesetzt werden muss, bevor eine Auszahlung möglich ist. Ein 6x-Umsatz auf einen 100-€-Bonus bedeutet 600 € Wetteinsatz — nicht Gewinn, sondern platzierte Einsätze. Bei einer durchschnittlichen Quote von 1,90 und einer angenommenen Hitrate von 50 % bleibt nach sechs Wetten statistisch weniger übrig, als die Einzahlung allein gebracht hätte. Die Mindestquote verschärft das: Wetten unter 1,80 zählen oft gar nicht zum Umsatz, was sichere Favoriten ausschließt und den Spieler in den Bereich höherer Volatilität zwingt. Curaçao-Anbieter setzen Umsatzfaktoren zwischen 5x und 12x an, kombiniert mit Mindestquoten von 1,60 bis 2,00 und Gültigkeitsfristen von 7 bis 30 Tagen. Wer die Bedingungen nicht innerhalb der Frist erfüllt, verliert Bonus und alle damit erzielten Gewinne.

GGL-lizenzierte Anbieter, soweit sie überhaupt Aktionen führen, arbeiten mit engeren Fristen und niedrigeren Beträgen. Ein typisches Freiwetten-Angebot liegt bei 10 bis 20 €, einmalig einsetzbar, Gewinn auszahlbar ohne weitere Umsatzauflage. Das klingt bescheiden, ist aber ohne Durchspielfalle. Der reale Wert eines solchen Angebots lässt sich direkt beziffern: Eine 10-€-Freiwette auf Quote 2,00 bringt bei Erfolg 20 € Auszahlung, abzüglich der Wettsteuer 18,94 € — der Erwartungswert bei 50 % Gewinnwahrscheinlichkeit liegt bei 9,47 €. Bei einem 100-%-Bonus mit 8x-Umsatz auf Mindestquote 1,80 sinkt der Erwartungswert je nach Annahmen über die eigene Trefferquote deutlich unter die Hälfte des Bonusbetrags, oft auf 20 bis 30 % der beworbenen Summe. Ohne konkrete Angebotsdaten von Interwetten, Bet365, Betsson, NetBet, 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona bleibt die Rechnung allgemein, aber das Prinzip gilt universell: Was nach Umsatzbedingungen übrig bleibt, ist eine Funktion aus Faktor, Quote, Frist und der eigenen Wettperformance — und die beworbene Bonushöhe ist ein schlechter Indikator für den tatsächlichen Wert.

Bekomme ich bei Payz-Einzahlung denselben Willkommensbonus wie mit PayPal?

Ja, sofern der Wettanbieter überhaupt beide Methoden akzeptiert. Payz löst Bonusansprüche unter denselben Bedingungen aus wie PayPal, Kreditkarte oder Banküberweisung. Ausschlüsse gelten meist nur für Skrill und Neteller. Der regulatorische Status des Anbieters bestimmt, ob ein Bonus existiert — nicht die Zahlungsmethode.

Kostenberechnung für Wetten mit Steuer und Gebühren
Drei Kostenfaktoren, eine Rechnung — was am Ende wirklich beim Spieler ankommt

Wettsteuer, LUGAS und der Preis für Curaçao-Freiheit — eine Rechnung mit drei Unbekannten

Die Lizenzfrage bestimmt mehr als nur die Bonusverfügbarkeit. Wer bei einem GGL-überwachten Anbieter mit Payz einzahlt, finanziert mit jedem Tipp die Aufsichtsstruktur mit — 5,3 Prozent Wettsteuer, 1.000 Euro monatliche Einzahlungsgrenze über LUGAS, Quotenabschläge zur Deckung der Abgabenlast. Ausländische Wettanbieter mit Curaçao-Lizenz entziehen sich dieser Kostenkette, verlangen dafür aber vom Spieler, auf deutschen Rechtsschutz zu verzichten und das Insolvenzrisiko selbst zu tragen. Der Unterschied lässt sich in Euro beziffern, die drei Unbekannten sind Steuer, Limit und Haftung.

Was 5,3 Prozent Wettsteuer bei GGL-Anbietern real kosten

Die Steuer greift nicht auf den Einsatz, sondern auf die Auszahlungssumme. Bei 100 Euro Einsatz auf eine Quote von 2,00 entstehen im Gewinnfall 200 Euro Auszahlung — darauf werden 10,60 Euro Steuer fällig. Der Bruttoprofit von 100 Euro schrumpft auf 89,40 Euro. Das klingt nach einem Randverlust, summiert sich aber über das Jahr: Wer 100.000 Euro Jahresumsatz erzeugt, zahlt 5.300 Euro allein an Wettsteuer. Diese Abgabe trifft jeden Schein, ob Einzelwette oder Kombi, ob Sieg oder Niederlage der Wette selbst — gewettet wird auf Brutto, ausgezahlt auf Netto.

Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet rechnen die Steuer transparent in die Auszahlung ein. Der Spieler sieht den Abzug auf dem Wettschein. Curaçao-Anbieter wie 22Bet oder Melbet führen keine deutsche Wettsteuer ab, weil sie nicht der GGL-Aufsicht unterliegen. Der vermeintliche Vorteil — volle Auszahlung ohne Steuerabzug — wird mit regulatorischer Unsicherheit erkauft. Die Beweislast für Gewinne liegt beim Wettenden. Eine Bescheinigung vom Buchmacher gibt es im Graumarkt nicht.

LUGAS-Deckelung bei 1.000 Euro pro Monat — und wie Curaçao-Buchmacher sie umgehen

Das zentrale Limitierungssystem der deutschen Glücksspielaufsicht erfasst alle Einzahlungen eines Spielers über sämtliche lizenzierte Anbieter hinweg. Maximal 1.000 Euro pro Kalendermonat dürfen auf Wettkonten fließen, egal ob per Payz, Banküberweisung oder Kreditkarte. Wer im Januar bei Interwetten 600 Euro einzahlt, kann bei Betsson im selben Monat nur noch 400 Euro nachlegen. Das System greift anbieterübergreifend und personenbezogen.

Curaçao-lizenzierte Buchmacher sind nicht an LUGAS angebunden. Ein Spieler kann bei 22Bet 5.000 Euro im Monat einzahlen, parallel bei Melbet weitere 3.000 Euro — keine Obergrenze, keine zentrale Kontrolle. Diese Freiheit hat Folgen: Netzsperren nach Glücksspielstaatsvertrag § 9 Absatz 1 Nummer 5 sind rechtlich möglich, Provider können den Zugang blockieren. Rechtsstreitigkeiten laufen nicht vor deutschen Gerichten, Einlagensicherungen nach deutschem Recht existieren nicht. Wer 10.000 Euro auf ein Melbet-Konto lädt und der Anbieter stellt den Betrieb ein, hat keinen Anspruch auf Rückerstattung durch eine deutsche Aufsicht.

Warum GGL-lizenzierte Anbieter Payz meiden

Die Zahlungsmethode selbst ist nicht das Problem — Payz arbeitet seit Jahren mit europäischen Buchmachern. Der Aufwand liegt in der Integration: LUGAS-Anbindung, OASIS-Abfrage vor jeder Transaktion, fortlaufende technische Prüfung durch die GGL. Jede Zahlungsmethode muss diese Infrastruktur durchlaufen, und Payz bedient in Deutschland ein deutlich kleineres Nutzersegment als Trustly, Klarna oder die klassische Banküberweisung. Die Kosten der Implementierung stehen in keinem Verhältnis zur Nachfrage.

Dazu kommt die regulatorische Last: PayPal hat sich 2026 vollständig aus dem deutschen Sportwettenmarkt zurückgezogen, Skrill und Neteller arbeiten nur noch mit ausgewählten Anbietern. Die Zahlungsdienstleister selbst scheuen das Haftungsrisiko — wer LUGAS-Transaktionen durchleitet, haftet bei Verstößen mit. Payz bleibt verfügbar, aber die Zahl der GGL-Anbieter, die den Aufwand schultern, liegt unter sechs. Der Graumarkt kennt diese Hürde nicht, dort ist Payz weiterhin breit akzeptiert.

Der HAPPYBET-Shutdown vom 1. April 2026 und seine Folgen

Bis zum Frühjahr 2026 bot HAPPYBET das attraktivste Paket im lizenzierten Segment: GGL-Lizenz, Payz-Unterstützung, Übernahme der Wettsteuer bei Kombiwetten. Der Anbieter stellte den Betrieb zum 1. April 2026 ein. Bestandskunden wurden auf Ersatzlösungen verwiesen, Guthaben ausgezahlt, die Lizenz erlosch. Was bleibt, ist eine Lücke: Interwetten und Betsson bieten vergleichbare Konditionen, übernehmen die Steuer aber nicht pauschal. Bet365 führt Payz, kalkuliert die Steuer jedoch in jede Quote ein.

Der Shutdown verschärft die Auswahl für Spieler, die auf Payz setzen und regulatorische Sicherheit wollen. Vier lizenzierte Anbieter reichen für Wettvergleiche, aber der Wegfall von HAPPYBET macht deutlich, wie fragil das Angebot ist. Wer 2026 nach einem neuen GGL-Anbieter mit Payz sucht, findet weniger Optionen als vor zwei Jahren. Der Graumarkt profitiert: 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona verzeichnen Zuwachs aus dem lizenzierten Segment, weil die Alternative dort schrumpft.

Ist Payz-Nutzung bei einem Wettanbieter ohne GGL-Lizenz in Deutschland strafbar?

Nein, die Nutzung selbst ist für Spieler nicht strafbewehrt. Der Glücksspielstaatsvertrag richtet sich an Anbieter, nicht an Wettende. Gewinne über der Freigrenze von 1.000 Euro müssen aber in der Steuererklärung angegeben werden, und bei Curaçao-Anbietern fehlt die Bescheinigung, die lizenzierte Buchmacher automatisch liefern.

Was passiert mit meinem Payz-Guthaben, wenn ein Anbieter wie HAPPYBET schließt?

Das Guthaben beim Wettanbieter wird vor der Schließung ausgezahlt, regulierte Anbieter informieren Kunden rechtzeitig. Geld auf dem Payz-Konto selbst ist davon nicht betroffen — Payz ist ein unabhängiger Zahlungsdienstleister, kein Teil des Buchmachers. Nach der HAPPYBET-Einstellung konnten Kunden ihr Wettguthaben auf ihr Payz-Konto überweisen lassen.

Wie funktioniert LUGAS bei Payz-Einzahlungen bei mehreren Buchmachern?

LUGAS erfasst alle Einzahlungen über alle GGL-lizenzierten Anbieter hinweg, unabhängig von der Zahlungsmethode. Wer 400 Euro per Payz bei Interwetten einzahlt und 700 Euro bei Betsson, hat das monatliche Limit von 1.000 Euro ausgeschöpft. Curaçao-Anbieter sind nicht an LUGAS angebunden, dort zählen Payz-Einzahlungen nicht in die deutsche Deckelung hinein.

Welche Sportarten und Wettmärkte mit Payz verfügbar sind — und wo GGL-Grenzen ziehen

Die Zahlungsmethode hat auf das Sportportfolio keinen Einfluss, aber die Lizenz entscheidet, was überhaupt im Angebot steht. Fußball-Wetten mit Payz sind bei allen acht Anbietern verfügbar, die Unterschiede entstehen erst dort, wo der GlüStV Einschränkungen vorsieht. Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet operieren mit GGL-Erlaubnis und unterliegen den deutschen Vorgaben, während 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona mit Curaçao-Lizenzen an diese Beschränkungen nicht gebunden sind. Wer mit Payz einzahlt und Wert auf ein bestimmtes Wettangebot legt, wählt zuerst nach Lizenz und erst danach nach Zahlungsweg.

Fußball, Champions League und Turniere

Fußball bildet bei jedem Payz-Wettanbieter den Schwerpunkt, unabhängig von der Lizenzherkunft. Bundesliga, Champions League, Europa League und die großen europäischen Ligen laufen bei den GGL-lizenzierten Anbietern ebenso wie bei den Curaçao-Buchmachern. Der Unterschied zeigt sich an anderer Stelle: Kombiwetten auf ein Spiel, bestimmte Spezialwetten und einzelne Märkte können bei GGL-Anbietern eingeschränkt sein, während die grauen Alternativen hier ein breiteres Angebot fahren. Wer zur EM oder WM mit Payz einzahlt, findet bei beiden Gruppen Turnierwetten — die Quotenhöhe und die Markttiefe variieren, aber nicht nach Zahlungsmethode.

Die Lizenz bestimmt die Wettsteuer. Bei Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet schlägt die 5,3-Prozent-Steuer auf die Auszahlung durch, bei den Curaçao-Anbietern entfällt sie. Das kalkuliert sich für Fußballwetten auf hohe Quoten schneller als für Favoritentipps: Wer 1.000 Euro auf eine 3,50-Quote setzt und gewinnt, erhält bei einem GGL-Anbieter 3.314,95 Euro nach Steuer statt brutto 3.500 Euro. Bei 22Bet oder Melbet bleibt die Bruttosumme stehen, dafür trägt der Spieler das Insolvenzrisiko und den fehlenden deutschen Rechtsschutz selbst.

eSports bei lizenzierten und grauen Anbietern

eSports-Wetten mit Payz trennen das Feld deutlicher als Fußball. GGL-lizenzierte Anbieter führen eSports im Programm, die Auswahl bleibt aber hinter dem zurück, was Curaçao-Buchmacher bieten. CS:GO, Dota 2, League of Legends stehen bei Interwetten und Betsson im Angebot, die Markttiefe und die Anzahl der Turniere sind überschaubar. 22Bet, Melbet und N1Bet decken deutlich mehr Ligen, Regionen und Spezialwetten ab — von kleineren regionalen Turnieren bis zu exotischen Titeln, die im lizenzierten Segment nicht auftauchen.

Die regulatorische Lücke wirkt hier sichtbar. eSports fallen in Deutschland unter die allgemeinen Sportwetten-Regelungen, eine eigene Kategorie gibt es nicht. Das Ergebnis: GGL-Anbieter fahren ein konservatives Programm, während die grauen Alternativen ohne deutsche Aufsicht breiter aufstellen. Wer mit Payz auf eSports setzt, findet bei den lizenzierten Anbietern das Kerngeschäft abgedeckt, für Nischenturniere bleibt nur der Weg zu 22Bet oder Melbet — mit allen Konsequenzen für Rechtsschutz und Einlagensicherung.

US-Sport und Kampfsport

NBA, NFL und NHL laufen bei den GGL-lizenzierten Payz-Anbietern durch, die Marktabdeckung entspricht dem, was bei Fußball Standard ist. Interwetten, Bet365 und Betsson führen die großen nordamerikanischen Ligen im Programm, die Quoten liegen im Mittelfeld. UFC und Boxen stehen ebenfalls im Angebot, die Tiefe der Märkte variiert zwischen den Anbietern. Bet365 deckt Kampfsport breiter ab als NetBet, das ist aber keine Lizenzfrage, sondern eine unternehmerische Entscheidung.

Die Curaçao-Buchmacher mit Payz führen US-Sport und Kampfsport in vergleichbarer Breite wie die lizenzierten Anbieter, die Vorteile entstehen woanders: höhere Limits, keine LUGAS-Deckelung, keine Wettsteuer auf die Auszahlung. Wer 5.000 Euro auf einen NBA-Playoff-Tipp setzen will, stößt bei Interwetten an die monatliche LUGAS-Grenze von 1.000 Euro Einzahlung — ein solcher Einsatz ist dort nicht darstellbar. 22Bet oder Melbet kennen diese Grenze nicht, der Preis dafür ist der fehlende Rechtsschutz nach deutschem Recht. Die Sportarten sind verfügbar, die regulatorischen Rahmenbedingungen unterscheiden sich fundamental.

Welche Sportarten sind bei Payz-Wettanbietern mit deutscher Lizenz eingeschränkt?

GGL-lizenzierte Anbieter unterliegen den Vorgaben des GlüStV, die bestimmte Wettmärkte und -formen einschränken. Konkrete Sportartenverbote gibt es nicht, die Regulierung zielt auf Wettformate wie Kombiwetten auf ein Spiel und bestimmte Spezialwetten. Curaçao-Buchmacher operieren ohne diese Beschränkungen, bieten dafür aber keinen deutschen Rechtsschutz.

Live-Wetten, Einsatzlimits und VIP-Programme mit Payz — wo hohe Stakes möglich sind

Die Einschränkungen im lizenzierten Segment betreffen nicht nur Wettformate, sondern auch die Spielweise selbst. Live-Wetten mit Payz-Einzahlung funktionieren bei allen acht Anbietern technisch reibungslos, doch die Bedingungen dahinter klaffen auseinander: GGL-Buchmacher decken Bundesliga, Champions League und internationale Top-Ligen ab, bieten Cash-out-Funktionen und akzeptable Quoten im laufenden Spiel. Curaçao-Alternativen erweitern das Angebot um Nischensportarten und exotische Märkte, die in Deutschland regulatorisch nicht zugelassen sind. Der Unterschied liegt weniger im Ob als im Wie viel — und genau dort beginnt das Risiko.

Live-Wetten und Cash-Out-Funktionen

Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet decken das Standardrepertoire ab: Fußball-Livewetten mit Halbzeit- und Endstandmärkten, Tennis mit Satz- und Spielwetten, Basketball mit Viertelquoten. Cash-out steht bei allen vier GGL-Anbietern zur Verfügung, die Ausführung erfolgt innerhalb von Sekunden, solange der Markt nicht suspendiert ist. Bet365 gilt branchenweit als Referenz für Livewetten-Tiefe, die deutsche Lizenz schränkt aber Kombinationen auf ein Spiel ein. Wer Tor und Torschütze im selben Match kombinieren will, findet das bei 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona ohne GlüStV-Beschränkung — allerdings ohne deutschen Rechtsschutz und mit der Unsicherheit einer Curaçao-Lizenz, die im Streitfall keinen Gerichtsstand in Deutschland begründet.

Die Livewetten-Qualität hängt nicht von Payz ab, sondern von der Plattform dahinter. Bet365 und Interwetten bieten Livestreams für ausgewählte Events, Betsson konzentriert sich auf breite Marktabdeckung ohne eigenen Stream, NetBet liegt im Mittelfeld. Die Curaçao-Buchmacher liefern oft mehr Märkte pro Spiel, darunter asiatische Handicaps und Over/Under-Varianten, die bei GGL-Anbietern fehlen oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Der Preis ist bekannt: keine Einlagensicherung, keine OASIS-Selbstsperre, keine Garantie, dass eine Auszahlung ankommt, wenn der Anbieter Schwierigkeiten bekommt.

Einsatzlimits bei GGL-Anbietern und Curaçao-Alternativen

GGL-lizenzierte Buchmacher unterliegen der LUGAS-Deckelung bei 1.000 € pro Monat für Einzahlungen — unabhängig davon, wie viele Anbieter ein Spieler nutzt. Das System greift anbieterübergreifend: Wer bei Interwetten 600 € einzahlt, hat bei Betsson noch 400 € Spielraum im selben Monat. Die Kontrolle erfolgt über OASIS, die zentrale Sperrdatei. Payz-Transaktionen fallen darunter wie jede andere Zahlungsmethode. Ein Einsatzlimit pro Wette gibt es nicht, aber das monatliche Einzahlungsbudget begrenzt faktisch die Höhe der Stakes. Wer mit 1.000 € Monatslimit auf Quoten um 2,00 wettet, hat nach fünf verlorenen Hundert-Euro-Wetten das Budget erschöpft.

22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona operieren ohne LUGAS-Anbindung. Einzahlungen über Payz sind dort theoretisch unbegrenzt möglich, praktisch nur durch die Limits des Payz-Kontos selbst beschränkt: Silver-Accounts erlauben Transaktionen bis 10.000 € pro Vorgang, Gold bis 50.000 €, Platinum darüber. Die Curaçao-Buchmacher setzen eigene Einsatzlimits, die je nach Sportart, Liga und Markt variieren — konkrete Zahlen publizieren sie nicht, Erfahrungsberichte sprechen von mehreren Tausend Euro pro Einzelwette bei Mainstream-Märkten. Klingt verlockend. Ist es nicht.

VIP-Programme für Vielspieler

VIP-Programme bei Payz-Wettanbietern folgen der üblichen Logik: Umsatzvolumen schaltet Stufen frei, Stufen bringen Vergünstigungen. Bet365 und Betsson betreiben mehrstufige Treueprogramme, Details zu Schwellenwerten und Vorteilen werden nicht öffentlich kommuniziert. Interwetten verzichtet auf ein klassisches VIP-System, setzt stattdessen auf individuelle Betreuung für Spieler mit konstant hohem Volumen. NetBet hat ein Punktesystem, bei dem Wetteinsätze in Treuepunkte umgerechnet werden — die GGL-Lizenz begrenzt aber auch hier das monatliche Einzahlungsvolumen auf 1.000 €, was die Akkumulation von Punkten verlangsamt.

Die Curaçao-Buchmacher werben aggressiver mit VIP-Konditionen: 22Bet und Melbet versprechen höhere Limits, persönliche Manager, schnellere Auszahlungen und Cashback-Programme. N1Bet und Rabona bieten ähnliche Strukturen an. Überprüfbar ist davon wenig, denn die Bedingungen ändern sich nach Ermessen des Anbieters, und vertragliche Ansprüche lassen sich vor deutschen Gerichten nicht durchsetzen. Wer als Vielspieler ein VIP-Programm sucht, findet bei GGL-Anbietern Verlässlichkeit mit niedrigerem Volumen, bei Curaçao-Buchmachern größere Versprechungen mit unklarem Rechtsschutz. Das Payz-Konto selbst hat ein eigenes Stufensystem — Silver, Gold, Platinum —, das unabhängig vom Buchmacher funktioniert und vor allem Transaktionslimits und Gebührenrabatte regelt.

Welche Payz-Wettanbieter haben die höchsten Einsatzlimits?

22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona haben keine LUGAS-Deckelung und erlauben Einzahlungen weit über 1.000 € monatlich. Die Einsatzlimits pro Wette liegen im vier- bis fünfstelligen Bereich, abhängig von Sportart und Markt. Diese Anbieter operieren ohne deutsche Lizenz, bieten keinen Insolvenzschutz und keinen Rechtsweg vor deutschen Gerichten — höhere Stakes bedeuten hier höheres Totalverlustrisiko.

Payz-Wettanbieter 2026 im Vergleich — wer HAPPYBET ersetzt und was neu ist

Wer nach neuen Wettanbietern mit Payz im lizenzierten Segment sucht, stößt 2026 auf eine ernüchternde Bilanz: Statt frischer Optionen schrumpft das Angebot. Der HAPPYBET-Shutdown zum 1. April 2026 hat die Auswahl unter den GGL-lizenzierten Payz-Buchmachern von fünf auf vier reduziert, und Nachfolger mit vergleichbarem Leistungsprofil sind nicht in Sicht. Von den verbliebenen vier deutschen Anbietern — Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet — bieten nur zwei das Gesamtpaket aus Payz-Akzeptanz, deutscher Lizenz und jener Steuerübernahme bei Kombiwetten, die HAPPYBET zum Maßstab gemacht hatte. Parallel locken 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona als Curaçao-Alternativen mit höheren Limits und engeren Quoten, bleiben aber regulatorisch im Graubereich. Der Vergleich zeigt weniger einen Wettbewerb um den besten Anbieter als vielmehr die Wahl zwischen schrumpfendem Rechtsschutz im lizenzierten Rahmen und dem Totalverlustrisiko jenseits der GGL-Aufsicht.

Marktlage nach dem HAPPYBET-Shutdown

HAPPYBET schloss am 1. April 2026 sein gesamtes Wettgeschäft, und mit ihm verschwand der einzige lizenzierte Anbieter, der Payz mit aktiver Übernahme der 5,3-Prozent-Wettsteuer auf Kombiwetten kombinierte. Diese Steuerübernahme — realisiert durch Quotenanhebung oder pauschale Gutschrift — hatte den effektiven Nachteil der deutschen Abgabenlast für Vielspieler ausgeglichen. Wer beispielsweise monatlich 2.000 Euro über Kombiwetten umsetzte, sparte bei HAPPYBET rechnerisch 106 Euro Steuer pro Monat gegenüber Anbietern ohne Übernahmeregelung. Nach dem Shutdown verbleiben Interwetten und Betsson als einzige GGL-lizenzierte Payz-Buchmacher, die ein ähnliches Modell fahren. Interwetten übernimmt die Wettsteuer bei ausgewählten Kombinationen ab drei Auswahlen, Betsson bei bestimmten Aktionswetten. Bet365 und NetBet akzeptieren Payz, ziehen die Steuer jedoch durchgängig vom Auszahlungsbetrag ab. Die Lücke, die HAPPYBET hinterlässt, ist keine Frage fehlender Zahlungsmethoden, sondern fehlender Konditionen. Neue GGL-lizenzierte Anbieter mit Payz sind 2026 nicht auf den Markt gekommen — im Gegenteil, die Kombination aus LUGAS-Auflagen, Wettsteuer und den technischen Integrationskosten für E-Wallets hält potenzielle Einsteiger fern.

Gleichzeitig bleibt das Curaçao-Segment stabil, erweitert sich aber nicht nennenswert. 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona hatten Payz bereits vor 2026 im Portfolio, und ihre Marktposition bleibt unverändert: keine LUGAS-Deckelung, keine deutsche Steuer, aber auch keine Rechtssicherheit bei Streitigkeiten und kein Insolvenzschutz nach deutschem Standard. Wer das HAPPYBET-Modell vermisst und im lizenzierten Rahmen bleiben will, hat faktisch die Wahl zwischen zwei Anbietern. Wer darauf verzichtet, wechselt nicht zu einem neuen lizenzierten Konkurrenten, sondern verlässt die GGL-Aufsicht komplett.

Quotenvergleich auf Bundesliga

Ein direkter Quotenvergleich auf Bundesliga-Partien zeigt das Spannungsfeld zwischen lizenziertem Angebot und Graumarkt. GGL-Anbieter arbeiten mit einer Bruttomarge, die durch die 5,3-Prozent-Wettsteuer zusätzlich belastet wird — nicht in der angezeigten Quote selbst, aber im Auszahlungsbetrag. Eine Quote von 2,00 bei Interwetten bedeutet bei 100 Euro Einsatz und Gewinn nominale 200 Euro, nach Steuerabzug bleiben 189,50 Euro. Curaçao-Buchmacher wie 22Bet und Melbet ziehen diese Steuer nicht ab, können daher engere Margen fahren und bleiben trotzdem wettbewerbsfähig. Auf ein Bundesliga-Spiel mit ausgeglichener Wettquote — etwa Bayern gegen Dortmund — liegen die Quoten bei 22Bet typischerweise ein bis drei Prozentpunkte über denen von Interwetten, schlicht weil der Steuerabzug entfällt. Rechnet man die Steuer aus der Interwetten-Quote heraus, relativiert sich der Vorteil, bleibt aber messbar. Bei einer angenommenen Bruttoquote von 1,95 bei Interwetten entspricht das nach Steuer etwa 1,84, während 22Bet 1,98 anzeigt — netto 14 Prozentpunkte Differenz. Über ein Jahr mit 10.000 Euro Gesamteinsatz summiert sich das auf einen dreistelligen Betrag. Ob dieser Quotenvorteil das Risiko fehlenden Rechtsschutzes aufwiegt, bleibt eine individuelle Abwägung. Betsson und Bet365 bewegen sich im lizenzierten Segment auf ähnlichem Quotenniveau wie Interwetten, NetBet liegt marginal darunter, aber innerhalb der üblichen Schwankungsbreite je nach Markt und Ereignis. Wer ausschließlich Einzelwetten spielt und die höchste Quote sucht, findet sie 2026 eher bei den Curaçao-Anbietern. Wer Kombiwetten bevorzugt und Steuerübernahme nutzt, fährt mit Interwetten oder Betsson besser.

Wer ersetzt HAPPYBET als Payz-Wettanbieter mit GGL-Lizenz seit April 2026?

Interwetten und Betsson sind die nächsten Alternativen: beide führen Payz, halten eine deutsche Lizenz und übernehmen bei bestimmten Wetten die Steuer. Interwetten deckt Kombiwetten ab drei Auswahlen ab, Betsson setzt auf Aktionswetten. Bet365 und NetBet akzeptieren Payz ebenfalls unter GGL-Aufsicht, ziehen die Wettsteuer jedoch standardmäßig ab.

Mobile Wetten mit Payz — welche Apps verfügbar sind

Die vier GGL-lizenzierten Anbieter mit Payz — Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet — setzen durchweg auf native Apps für iOS und Android, während die Curaçao-Buchmacher 22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona mit App-Store-Restriktionen zu kämpfen haben und deshalb auf Webversionen oder direkte APK-Downloads ausweichen. Wer nach einer Wett-App mit ecoPayz sucht, findet das Zahlungsmenü in beiden Welten, die Frage ist nur, ob die Installation über Apple und Google läuft oder am offiziellen Vertriebsweg vorbei. Die Payz-Einzahlung selbst funktioniert mobil identisch zum Desktop: Zahlungsmethode wählen, Betrag eingeben, im Payz-Konto bestätigen, Guthaben steht sofort bereit. Der Unterschied liegt nicht in der Zahlungsabwicklung, sondern darin, wie reguliert der Weg zur App ist.

Native Apps bei GGL-Anbietern

Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet sind in den deutschen App-Stores von Apple und Google zu finden, was zwei Dinge bedeutet: Die Betreiber unterliegen den Store-Richtlinien zu Jugendschutz und Datenschutz, und die Installation läuft ohne Sicherheitswarnung. Eine GGL-Lizenz reicht allein nicht für die Store-Zulassung, aber sie ist die Voraussetzung dafür, dass Apple und Google einen deutschen Wettanbieter überhaupt listen. Wer Bet365 oder Betsson auf dem iPhone installiert, lädt eine geprüfte Anwendung, bei der Update-Verteilung und Versionskontrolle automatisiert laufen.

Die Payz-Funktion ist in allen vier Apps vollständig integriert. Man wählt im Einzahlungsmenü Payz aus, gibt den Betrag ein und wird entweder zur Payz-App weitergeleitet oder meldet sich im Browser an — je nachdem, ob das Payz-Konto bereits auf dem Gerät aktiv ist. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung von Payz greift mobil genauso wie am Rechner, und eine Einzahlung ist in unter einer Minute abgeschlossen. Auszahlungen laufen denselben Weg zurück: Betrag angeben, Payz als Zielkonto auswählen, Bearbeitungszeit abwarten. Die lizenzierten Anbieter verarbeiten Payz-Auszahlungen in der Regel binnen 24 bis 72 Stunden, wobei Bet365 und Interwetten hier schneller arbeiten als NetBet.

Mobile Lösungen der Curaçao-Buchmacher

22Bet, Melbet, N1Bet und Rabona tauchen in den deutschen App-Stores nicht auf. Apple und Google listen keine Wettanbieter ohne EU-Lizenz für den deutschen Markt, und eine Curaçao-Erlaubnis zählt dort nicht. Die vier Buchmacher bieten deshalb entweder eine browserbasierte Webversion an, die auf Mobilgeräten automatisch optimiert lädt, oder stellen APK-Dateien zum direkten Download bereit — bei Android möglich, bei iOS technisch ausgeschlossen. Wer ein iPhone nutzt, ist auf die mobile Website angewiesen. Wer Android hat, kann die APK herunterladen, muss dafür aber in den Geräteeinstellungen die Installation aus unbekannten Quellen freigeben.

Die Payz-Abwicklung funktioniert in beiden Varianten identisch zum Desktop-Prozess: Das Zahlungsmenü listet Payz auf, man gibt den Betrag ein, bestätigt im Payz-Konto, fertig. Der Unterschied zur nativen App liegt woanders: keine automatischen Updates, keine Store-Versionskontrolle, kein geprüfter Download-Kanal. Eine Webversion lädt bei jedem Aufruf die aktuelle Fassung, eine APK muss manuell erneuert werden, sobald der Anbieter eine neue Version veröffentlicht. Für die Zahlungsgeschwindigkeit spielt das keine Rolle — Payz-Einzahlungen sind bei 22Bet und Melbet genauso sofort verfügbar wie bei Interwetten —, aber der Installationsweg bleibt ein Unterscheidungsmerkmal zwischen lizenziertem und grauem Markt.

Einstellung von Einsatzlimits für verantwortungsvolles Wetten
Wo Vorsicht angebracht ist — Limits setzen, bevor es zu spät wird

Was von Payz-Wettanbietern 2026 übrig bleibt — und wo Vorsicht geboten ist

Der Markt für Payz-Wettanbieter in Deutschland ist 2026 geschrumpft, nicht gewachsen. Von etwa 30 GGL-lizenzierten Buchmachern akzeptieren weniger als sechs aktiv Payz, und mit dem HAPPYBET-Shutdown am 1. April 2026 fiel der einzige Anbieter weg, der deutsche Lizenz, Payz-Zahlung und Kombiwetten-Steuerübernahme in einem Paket bot. Interwetten, Bet365, Betsson und NetBet bleiben im lizenzierten Segment — technisch zuverlässig, regulatorisch sauber, aber mit den bekannten GGL-Einschränkungen: LUGAS-Deckelung bei 1.000 Euro pro Monat, 5,3 Prozent Wettsteuer auf jede Auszahlung, keine Pre-Match-Kombiwetten. Die Payz-Gebührenstruktur ändert sich durch die Lizenzfrage nicht — wer 500 Euro per Kreditkarte auflädt, hat vor dem ersten Tipp 35 Euro Aufladegebühr verloren, unabhängig davon, ob er anschließend bei Betsson oder bei 22Bet einzahlt.

Die Curaçao-Alternative — 22Bet, Melbet, N1Bet, Rabona — bietet keine bessere Payz-Integration, sondern nur die Abwesenheit deutscher Regulierung. Keine LUGAS-Deckelung, keine OASIS-Sperre, keine Wettsteuer im sichtbaren Abzug. Das Quotenniveau liegt je nach Liga 2 bis 5 Prozentpunkte über dem GGL-Durchschnitt, Pre-Match-Kombiwetten sind verfügbar, Einsatzlimits existieren praktisch nicht. Der Preis dafür ist messbar: keine Einlagensicherung nach deutschem Recht, kein Zugang zu deutschen Gerichten bei Streitigkeiten, potenzielle Netzsperren nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 GlüStV, und bei Gewinnen über der steuerlichen Freigrenze eine Meldepflicht, die viele Spieler erst bei der ersten Steuerprüfung entdecken. Wer bei einem Curaçao-Buchmacher 10.000 Euro im Wettkonto hält und der Anbieter stellt den Betrieb ein, steht ohne Rechtsweg da — die Curaçao Gaming Control Board bearbeitet Beschwerden deutscher Spieler, aber Vollstreckung in Deutschland bleibt unmöglich.

Für wen Payz 2026 bei einem deutschen Wettanbieter Sinn ergibt: Spieler, die bereits ein Payz-Konto für andere Zwecke nutzen und die Gebührenstruktur kennen, können bei Interwetten oder Betsson einzahlen, ohne ein zweites E-Wallet einzurichten. Wer gezielt nach Payz sucht, weil es anonymer als Trustly oder schneller als Banküberweisung erscheint, rechnet falsch — Payz verlangt ab Silver-Level dieselbe KYC-Prüfung wie jeder GGL-Anbieter direkt, und die Geschwindigkeit ist identisch zu Sofortüberweisung. Die Curaçao-Optionen sind keine Empfehlung für Gelegenheitsspieler, die ein höheres Limit oder eine Pre-Match-Kombi wollen; sie sind eine bewusste Entscheidung gegen deutschen Rechtsschutz, getroffen mit offenen Augen und dokumentiertem Risiko.

Verantwortungsvolles Spielen

Glücksspiel kann süchtig machen. Nur für Personen ab 18 Jahren. Hilfe und Informationen zu verantwortungsvollem Spielen sind auf buwei.de verfügbar; jeder GGL-Anbieter unterstützt die OASIS-Selbstsperre. Alle GGL-Anbieter unterliegen dem LUGAS-Limit.